Aktuelles...
Krokusfest Volkschule Schwendau-Hippach
Allgemein
Dienstag, den 13. Oktober 2015 um 13:43 Uhr

400 Kinder im Zillertal sind Bienenschützer!

Vor 3 Wochen wurde das Projekt „blühende Gemeinden" im hinteren Zillertal gestartet. Projektträger sind die Bienenzuchtvereine Hippach, Ramsau, Schwendau und Zell a. Z.

Ziel ist es für Wildbienen, Bienen und Co. aktiv zu werden. In 7 Volksschulen wurden von Imkern und Naturparkbetreuern Unterrichtseinheiten gestaltet, um den Kindern dieses Thema näherzubringen. Mit Begeisterung wurde das Wunder Biene aufgenommen und nun geht es zur Phase 2. Dort werden bei Krokusfesten insgesamt 8.800 Krokuszwiebeln an die beteiligten Kinder verteilt. Diese setzen in den nächsten Wochen die Frühblüher zuhause im eigenen Garten oder in ein Blumenkistl. Im kommenden Frühling liefern dann diese Krokusse wertvollen Nektar und Pollen. Dieser dient als Nahrung für den Bienennachwuchs. Die kleinen, bunten Blühwunder vermehren sich in den Folgejahren wie von selbst und sind eine Augenweide für alle Naturliebhaber.

Auch die Eltern sind zum Mittun eingeladen. So wurde eine eigene Broschüre an alle Eltern verteilt, wo vermittelt wird was jeder Einzelne von uns für den Bienenschutz -ohne großen Aufwand- umsetzen kann. So ist in den Privatgärten Gifteinsatz und Kunstdünger unnötig. Wie es anders und besser geht erfährt man z.B. bei den örtlichen Obst- und Gartenbauvereinen. Ermöglicht wurde das Projekt „blühende Gemeinde" durch die Unterstützung von vielen Sponsoren und ehrenamtlichen Helfern. Diese reden nicht nur über den Bienenschutz, sondern tun`s!

 

krokuskinder

8500 Krokusse werden an 400 Kinder verteilt

 

jonas

Drohne Jonas spielt die Bienenpolka

 

buffet

Die Bäurinnen zauberten wunderbare Honigmuffins

 

ppwrtenberger

Der Hippacher Pfarrer Christoph Frischmann, Dr. Stefanie Pontasch von der Tiroler Landesumweltanwaltschaft und Projektleiter Alexander Würtenberger/Bienenzuchtverein Hippach-Ramsau-Schwendau stehen auf süße Honigbienen.

 

verteilungkrokus

Hippachs Bürgermeister Gerhard Hundsbichler, Projektleiter Alexander Würtenberger und Schwendaus Bürgermeister Franz Hauser verteilten beim Krokusfest die ersten 2500 Krokuszwiebeln an die Volksschulkinder.

 

 

 

 
JuIn-Zillertal
Allgemein
Montag, den 24. August 2015 um 12:59 Uhr

juin

 

Das Projekt

Die Diözese Innsbruck hat vor einiger Zeit einen Wettbewerb ausgeschrieben und der

damalige Jugendseelsorger und Pfarrer Mag. Christoph Frischmann hat mit einem Team

dieses Vorhaben eingereicht. So kam es, dass wir eine namhafte Summe-- als

Unterstützung seitens der Diözese Innsbruck gewonnen haben, nun galt es dieses Projekt

„JuIn" umzusetzen.

 

Bericht zu JuIn-Zillertal.pdf

 

Nähere Infos zu JuIn-Zillertal finden Sie unter www.juin-zillertal.at

 

 
Fahrplan Dörferbus 2015
Allgemein
Donnerstag, den 30. April 2015 um 14:59 Uhr

 

db

 

 

 

Fahrplan hier im PDF-Format zu downloaden

 

 

 

 

 

 
Richtige Kindersicherung mit Sicherheitsgurt
Allgemein
Donnerstag, den 23. April 2015 um 07:27 Uhr

POLIZEI erinnert an die Verwendung des Sicherheitsgurtes

und die richtige Kindersicherung

 

 

Presseaussendung der Landesverkehrsabteilung der LPD Tirol:

Sicherheitsgurte und Kinderrückhaltesysteme verhindern bei einem Unfall schwere Verletzungen und können Leben retten. Voraussetzung ist jedoch, dass sich alle Insassen eines Fahrzeuges anschnallen und auch Kinder richtig gesichert werden.

Ein Aufprall mit 50 km/h entspricht einem Sturz aus zehn Metern Höhe

 

sturz

 

Das Verwenden von Sicherheitsgurten und die richtige Kindersicherung stehen immer wieder im Mittelpunkt von diversen Verkehrssicherheitskampagnen, mit denen versucht wird, die großen Vorteile von Gurt und Rückhaltesystemen bewusst zu machen.

Auch die Tiroler Polizei richtet im Rahmen der Verkehrsüberwachung ein besonderes Augenmerk auf die Verwendung des Sicherheitsgurtes und die Kindersicherung. In jedem Jahr werden auch mehrere landesweite Schwerpunktaktionen durchgeführt.

 

Im abgelaufenen Jahr mussten im Bundesland Tirol
15.184 Fahrzeuginsassen wegen Missachtung der Gurtenpflicht und
614 Lenker wegen Missachtung der Pflicht zur Kindersicherung beanstandet werden.

 

Im Rahmen dieser Kontrollen wurde festgestellt, dass die Verwendung des Sicherheitsgurtes auf Autobahnen und Freilandstraßen zu einem sehr hohen Prozentsatz gewährleistet ist, innerhalb von Ortsgebieten die Anschnallpflicht aber öfter vernachlässigt wird. Die meist nur kurzen Fahrtstrecken und die niedrigeren Geschwindigkeiten „verleiten" die Fahrzeuginsassen vielfach dazu, auf den Sicherheitsgurt zu verzichten. Man lässt dabei außer Acht, dass beispielsweise ein Airbag nur dann seine volle Wirkung entfalten kann, wenn der Fahrer oder Beifahrer auch angegurtet ist und unterschätzt, dass selbst bei einem Anprall mit 50 km/h schwerste Verletzungen die Folge sein können.

Auch bei den Mitfahrern auf der Rücksitzbank wird leider viel zu oft auf den Sicherheitsgurt verzichtet (die Anschnallquote liegt dort nur bei ca. 75%). Nicht gesicherte Fahrzeuginsassen auf den Rücksitzbänken können aber im Falle eines Unfalles den angegurteten Fahrer oder Beifahrer schwerstens verletzen!

Strafbarkeit:

Das Nichtverwenden des Sicherheitsgurtes wird vor Ort durch die Polizei mit € 35,- bestraft. Werden Kinder nicht gesichert, muss jedenfalls Anzeige an die Behörde erstattet werden. Neben der Verwaltungsstrafe ist damit auch eine Vormerkung im Führerscheinregister verbunden. Aber: Nicht wegen der drohenden Strafe oder der Vormerkung sollte der Sicherheitsgurt getragen werden, sondern zur eigenen Sicherheit, zum eigenen Schutz und zum Schutz der mitgeführten Kinder!

 

Der Kommandant der Landesverkehrsabteilung

gez. WIDMANN, Oberst

Kindersicherung.pdf

 

 

gesetz

 
Tiroler Fahrradwettbewerb 2015 - Ganz Tirol radelt!
Allgemein
Mittwoch, den 18. März 2015 um 11:55 Uhr
logo_fahrradwettbewerb
Ganz Tirol radelt!
Tiroler Fahrradwettbewerb 2015: Mitmachen und gewinnen!

 

Am 20. März ist es wieder soweit: Auf die Plätze, fertig, los! Unter dem Motto „Ganz Tirol radelt“ startet der Tiroler Fahrradwettbewerb von Land Tirol und Klimabündnis Tirol in die nächste Runde. Jeder geradelte Kilometer leistet einen Beitrag zum Klimaschutz!

Mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen - auch heuer warten tolle Preise auf die TeilnehmerInnen des Tiroler Fahrradwettbewerbs! Alle Tirolerinnen und Tiroler sind aufgerufen, sich in der Zeit vom 20. März bis 7. September zum Wettbewerb anzumelden und Tirol in den Fahrrad-Hotspot Österreichs zu verwandeln.

Egal ob jung oder alt, SpitzensportlerIn oder SonntagsradlerIn: Jede/r kann gewinnen! Gefragt sind nicht Tempo und Höchstleistungen, sondern der Spaß am Radeln. Radeln ist nämlich schnell, kostengünstig und gesund. Wer sich im Wettbewerbszeitraum registriert und mindestens 100 km mit dem Fahrrad zurücklegt, ist bei der landesweiten Preisverlosung am Ende mit dabei. Es warten attraktive Preise!

Gemeinden, Betriebe, Vereine und Bildungseinrichtungen engagieren sich als Wettbewerbsveranstalter und machen sich stark für ein gutes Klima.

Anmelden und losradeln
Mitradeln leicht gemacht: Wer beim Wettbewerb mitmachen will, kann sich unter www.tirolmobil.at, direkt beim Veranstalter oder bei Klimabündnis Tirol registrieren. Als Veranstalter beteiligen sich Gemeinden, Betriebe, Vereine und Bildungseinrichtungen. Eine Veranstalterübersicht ist unter www.tirolmobil.at abrufbar. Schulen können zudem auch im Rahmen der „BIKEline“, einem speziellen Angebot für Schulen, am Wettbewerb teilnehmen.

Kilometer zählen
Die gefahrenen Kilometer können entweder direkt unter www.tirolmobil.at eingetragen oder in einem Fahrtenbuch aufgezeichnet werden. Die TeilnehmerInnen können selbst entscheiden, ob sie die Kilometer täglich, wöchentlich oder erst am Ende des Wettbewerbs eintragen.

Finale: Die Preisverlosung
Nach Ende des Wettbewerbs, spätestens bis zum 13. September, muss der Kilometerstand bekannt gegeben werden – idealerweise gleich im Internet oder aber auch direkt beim Veranstalter. Die Preise werden in der Europäischen Mobilitätswoche (16. bis 22. Sept.) bzw. am Autofreien Tag (22. Sept.) nach dem Zufallsprinzip verlost.

„Tirol auf D’Rad“
Der Fahrradwettbewerb ist eine Initiative von Land Tirol und Klimabündnis Tirol im Rahmen des Tiroler Mobilitätsprogramms „Tirol mobil“ und Teil des Schwerpunkts „Tirol auf D’Rad“ zur Förderung des klimafreundlichen Radverkehrs. Alles Wissenswerte zum Wettbewerb ist unter www.tirolmobil.at abrufbar. Die praktische Fahrradwettbewerb-App für iPhones und Android-Smartphones ist im Apple App Store und im Android Market kostenlos erhältlich.

Informationen und Auskunft: Klimabündnis Tirol, Anichstraße 34, 6020 Innsbruck,
Tel.: 0512/583558-0, Fax-DW: 20, E-Mail: tirol@klimabuendnis.at
 
Info zur Vermeidung von Fensterstürtzen bei Kleinkindern
Allgemein
Mittwoch, den 18. März 2015 um 11:34 Uhr

Das Kuratorium für Verkehrssichertheit (KFV) setzt sich seit Jahrzehnten für die

Unfallverhütung im Heim- und Freizeitbereich ein. Die Vermeidung von

schweren Kinderunfällen ist hier ein besonderes Anliegen.

 

Fensterstürze zählen - wie vor Kurzem der traurige Unfalltod eines Kindes

 einmal mehr zeigt - zu den schwersten Unfällen bei Kleinkindern. Gerade im

 März und im April ist das Risiko für Fensterstürze aufgrund der schöner

werdenden Jahreszeit besonders hoch. Kinder zwischen zwei und sechs

 Jahren sind besonders gefährdet.

 

 

WICHTIGE Information des KFV

 
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Gemeindeamt Schwendau
Johann-Sponring-Straße 80
6283 Schwendau
Tel: 05282/22600
Fax: 05282/22600 20
E-Mail: gemeinde@hippach-schwendau.at